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Schulstress

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder leiden unter Stress. Fast jedes fünfte Kind unter 18 Jahren zeigt häufig deutliche Symptome von Schulstress, so ergab eine Untersuchung. Die Folge: Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und Angst. Auch die meisten Grundschüler kennen bereits Stresssituationen. Sie fühlen sich überfordert von Hausaufgaben oder Klassenarbeiten und haben Angst, zu versagen.

Wichtig sind in solchen Situationen verständnisvolle Eltern, die Kindern Mut machen und ihnen vermitteln, dass auch Misserfolge zum Leben gehören. Hat der Stress aber andere Gründe wie Probleme mit Mitschülern und Lehrern oder sind die Hausaufgaben tatsächlich zu umfangreich, dann müssen Eltern gemeinsam mit der Schule nach Lösungen dieser Probleme suchen.

Stress lässt sich nicht immer vermeiden, jedoch auf ein geringes Maß reduzieren. Schüler, die sicher in ihrem Lernstoff sind, gehen mit weniger Angst an die nächste Klausur. Gute Lernhilfen geben Kindern beispielsweise Wiederholungs- und Lernmöglichkeiten in die Hand, bei denen sie ihre Ergebnisse selbst überprüfen können. Dadurch wird der Druck von außen vermindert. Temporäre oder dauerhafte Hausaufgabenhilfe ist eine weitere Möglichkeit, Negativ-Situationen in der Schule dauerhaft zu verringern.

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(lekl) 18.02.2007

lernklick.de


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