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Hochbegabung

Man spricht von Hochbegabung, wenn Kinder einen Intelligenzquotienten von über 130 haben. 100 ist der statistische Durchschnitt. Nicht immer wird Hochbegabung früh erkannt. Dann kann die zwangsläufige Unterforderung in der Schule zu Langeweile, Unaufmerksamkeit und mittelmäßigen bis schlechten Noten führen. Wichtig ist, den adäquaten Förderweg für jeden einzelnen Begabten zu finden. Erste Anlaufstellen für Eltern sind in diesem Zusammenhang der Klassenlehrer und der Schulpsychologe oder einer der bundesweit agierenden Interessenverbände.

Eltern merken meist schon in den ersten drei, vier Jahren, dass ihr Kind in seiner Entwicklung deutlich weiter ist als die Gleichaltrigen. Vielleicht nicht in allen Lernbereichen, aber doch in vielen. Mögliche Anzeichen können darin bestehen, dass

Nur einige mögliche Indizien, die auf Hochbegabung verweisen können. Und selbst wenn sie zutreffen, steht das das Urteil noch nicht fest. Daher ist es wichtig, mit Engagement die Entwicklung auf eine mögliche Begabung hin zu verfolgen, aber währenddessen gelassen mit dem Thema umzugehen. Sonst kann es schnell zu Enttäuschungen und Minderwertigkeitsgefühlen seitens der Kinder kommen, sollten sie doch „nur normal“ sein.

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(lekl) 18.02.2007

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