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Piepmatz

Dauer Zuhause spielbar Unterwegs spielbar Draußen spielbar Benötigte Materialien
10-15 Min. ja ja ja Würfel, Würfelbecher, Stift, Zettel

So wird’s gemacht:

Der Schüchternste fängt an und schüttelt den Würfel ordentlich durch den Würfelbecher. Dann stellt er den Becher vor den Spieler zu seiner Linken und deckt den Wurf auf. Die gewürfelte Punktzahl wird diesem Spieler gutgeschrieben, mit einer Ausnahme: Wird eine 1 (also ein „Piepmatz“) geworfen, bekommt der Würfelwerfer einen Punkt abgezogen. Wer nach 10 Runden die wenigsten Punkte hat, wird zum „Piepmatz“ gekürt.

Das wird gefördert:

Tipp für die Eltern:

Für fortgeschrittenere Rechenkünstler kann das Spiel ein wenig schwieriger gestaltet werden: Nur die geraden Würfe werden addiert, die ungeraden subtrahiert. Dabei ist zu beachten, dass sich die Ergebnisse entweder im negativen Zahlenraum bewegen können, oder man 0 als untere Grenze nimmt, weniger Punkte bekommt dann kein Spieler.

(lekl) 22.08.2007

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